Blogbeitrag von Isabelle - 15.04.2020 

Bei sich selbst ankommen. Ja, das möchte doch irgendwie jeder, oder? In seiner Mitte sein. Bei sich sein. Mit sich selbst im Flow sein.

Oft gelingt uns das auch. Doch wir kommen immer mal wieder ins Ungleichgewicht. Dann fühlt es sich z.B. so an, als...

❥ fehlt uns der Halt, der rote Faden.
❥ haben wir keine Orientierung für unser Leben.
❥ stellen wir Vieles in Frage.
❥ fühlen wir uns innerlich unruhig.

Deshalb habe ich drei meiner Lieblingstipps zusammengefasst, wenn wir genau dieses Gefühl haben. Wenn wir wieder mehr bei uns selbst ankommen wollen.

♡ Wenn du zu einem der Punkte Unterstützung brauchst, melde dich gerne bei uns. In unserer Facebook-Gruppe (hier entlang) wird immer fleißig diskutiert. Du bist herzlich willkommen beizutreten.

Tipp Nr. 1: Frage dich, was du die nächsten Tage Gutes für dich tun kannst!
Plane in deinen Kalender Tätigkeiten ein, die dir ein gutes Gefühl geben und dir guttun. Backst du gerne? Machst du gerne Sport oder Stretching? Liebst du die Natur? Brunchst du gerne? Liebst du es, den ganzen Tag in einem Buch zu versinken?

Nimm dir einmal kurz Zeit und überlege dir, was du dir wann vornehmen möchtest. Denn solche Termine gehören regelmäßig in unseren Kalender. Denn es ist etwas, das wir für uns tun, NUR für uns.

Tipp Nr. 2: Finde einen Ausgleich, der dich entspannt!
Überlege zunächst, was du viel tust und wovon du einen Ausgleich brauchst. Vom Job? Von der Zeit vor Bildschirmen? Vom vielen "WhatsAppen"? Vom vielen Grübeln? Was auch immer es bei dir ist, mache dir konkrete Gedanken zu einem Gegenpol. Etwas, das dich entspannt.

Denn wenn wir gestresst sind, sind wir "im Außen", im Autopilot, fühlen uns fremdbestimmt. Schaffst du einen Ausgleich und findest etwas, das dich entspannt, hast du gleich das Gefühl mehr bei dir selbst zu sein. Mehr bei dir selbst anzukommen.

Komm gerne auf mich zu, wenn es dir hier schwer fällt, einen solchen Ausgleich zu finden. Du wirst deine individuelle Lösung finden!

Tipp Nr. 3: Nimm dir Zeit für Selbstreflexion!
Hier ist es ähnlich wie bei Tipp 2. Wenn wir viel auf äußere Reize reagieren (Aufgaben, Fragen, Bitten, ToDo's), dann entfernen wir uns mit der Zeit von uns selbst. 

Wenn du gerade nach Möglichkeiten suchst, dir selbst näher zu kommen, dann sind reflektierende Fragen genau richtig. Z.B. Welchen Job würdest du ausüben, wenn weder Geld noch Anerkennung eine Rolle spielen? Wie sähe dein perfekter Tag in 5 Jahren aus? Wo siehst du dich selbst in 20 Jahren? Welche Werte sind dir im Leben besonders wichtig? 

Solche und viele weitere Fragen sind der erste Schritt, näher zu dir selbst zu kommen. Du lernst dich besser kennen, entdeckst deine Werte, Bedürfnisse, Träume. Genau das gibt dir ein gutes Gefühl.


Welchen dieser Tipps wirst du direkt für dich umsetzen? (Am besten natürlich alle drei. :-)) Wie gesagt, melde dich gerne, wenn du dir mehr Unterstützung wünscht.

Von Herzen, deine Isabelle